GracePerformanceCoaching.de | Das tue ich
Ich helfe Menschen, ihre Ziele zu erreichen und ihr volles Potenzial zu entfalten.
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Das tue ich

Life Coaching

Sie wollen in einem Lebensbereich Veränderungen, tun sich aber schwer mit der Umsetzung? Life Coaching ist wie ein ``Turbo-Boost`` für Ihre persönliche Entwicklung.

Business Coaching

Sie sind Unternehmer oder wollen ein Start-up gründen? In der Hektik des Alltags gibt es kaum Raum zum Reflektieren. Coaching hilft Ihnen, den Fokus wieder auf das Wesentliche zu lenken und fundierte Geschäftsentscheidungen zu treffen.

Leadership Coaching

Führungskräfte in Unternehmen, Behörden oder Non-Profit-Organisationen tragen viel Verantwortung. Als Coach bin ich an Ihrer Seite, um Ihnen dabei zu helfen. Im Mittelpunkt stehen dabei die Schulung emotionaler Intelligenz und das Herausarbeiten wertebasierter Entscheidungen.

Coaching unabhängig vom Wohnort

Vergessen Sie zeitraubende Anfahrten. Tele-Coaching per Skype oder Telefon ist effizienter und genauso effektiv!

Assessment-Tools

Im Coaching setze ich, wo passend, bewährte Assessment-Tools ein. Es handelt sich dabei um schriftliche Fragebögen wie DISG, den Fähigkeiten-Workshop von Xpand oder das ``Needs and Values Program`` von Cheryl Weir.

Christliches Wertefundament

Als Coach bin ich dazu da, Ihnen beim Erreichen Ihrer Ziele zu helfen - nicht, diese zu bewerten. Dennoch stehe ich, wie jeder Mensch, auf einem Wertefundament. Meines ist das christliche.

Was ist Co-aktives Coaching? Fragen und Antworten

1. Was ist „Coaching“ genau?

AlinCucu-coachingonthephoneEin „Coach“ bezeichnete im Englischen ursprünglich eine Kutsche, die Menschen von A nach B brachte. Das Wort wurde allmählich vom Leistungssport übernommen, um einen Trainer zu benennen, der seine Athleten auch auf der Persönlichkeitsebene weiterbringt.

Inzwischen bezeichnen sich viele Menschen auch außerhalb des Sports als „Coach“. An der ursprünglichen Bedeutungsdimension hat sich jedoch nichts geändert: Ein Coach bringt Menschen von wo sie stehen nach wohin sie wollen. Deswegen ist Coaching grundsätzlich zukunfts- statt vergangenheitsorientiert. In therapeutischen Settings geht es darum, die Vergangenheit bzw. massive seelische Probleme aufzuarbeiten. Ganz anders im Coaching. Hier blicken Klient und Coach nicht zurück, sondern nach vorne. Es geht darum, kreative Lösungen für bestehende Herausforderungen zu finden und zu wachsen.

2. Warum „Co-aktives“ Coaching?

Stellen Sie sich Coaching bitte so vor: Klient und Coach sitzen nebeneinander und blicken auf eine zu bewältigende Herausforderung. Im Kontrast dazu stehen Consulting, Mentoring, Beratung oder Seelsorge, wo sich zwei Personen gegenüber sitzen und einer als zertifizierter „Experte“ gilt. Im Co-aktiven Coaching jedoch gibt es kein Kompetenzgefälle. Sie als Klient sind der Experte für Ihr Leben, ich als Coach bin an Ihrer Seite. Ziel: die Ziele des Klienten zu erreichen.

„Co-aktiv“ impliziert, dass beide – Coach und Klient – aktiv an der Problemlösung mitwirken.

3. Was tut der Coach während einer co-aktiven Sitzung?

Vor allem eines: zuhören. In der Regel spricht der Klient mindestens 80, der Coach höchstens 20 Prozent der Zeit. Der Coach lässt den Klienten stets ausreden. Er stellt kraftvolle Fragen, welche die Kreativität und Reflektion anstoßen. Er gibt Feedback oder spiegelt das vom Klienten Gesagte wider. Er kann – selten – auch Rat geben, fragt dann aber um Erlaubnis.

Jede Coaching-Sitzung beginnt mit der Nennung eines Ziels, das der Klient in diesem Gespräch erreicht haben will. Am Ende stellt ich sicher, dass Sie  konkrete Handlungsschritte vorliegen haben, die Sie bis zur nächsten Sitzung in die Tat umsetzen können.

4. Für wen ist Coaching geeignet?

Coaching ist grundsätzlich nur für psychisch gesunde Menschen geeignet. Es ersetzt in keinem Fall eine Psychotherapie. Wenn ich in einer Sitzung den Eindruck bekomme, dass für Sie ein therapeutischer Ansatz geeigneter ist, werde ich Sie darauf hinweisen.

Innerhalb dieser Grenzen ist Coaching für so ziemlich jede Lebenssituation und -frage geeignet. Ob privat oder beruflich, ob jung oder alt, männlich oder weiblich – Coaching hat das Potenzial, Fortschritt anzustoßen.

5. Welche Ausbildung/Zertifizierung hat ein Coach?

Eines vorweg: Derzeit kann sich jeder „Coach“ nennen und braucht dafür nicht eine Minute Ausbildung absolviert zu haben. Coaching-Ausbildungsstätten gibt es viele mit unterschiedlichster Ausrichtung und differierendem Verständnis von Coaching als solches. Ein wahrer Dschungel, schwierig zu durchblicken für Klienten, und manchmal sogar für Coaches.

ICF_logoIch werde derzeit am ICF-zertifizierten Professional Christian Coaching Institute ausgebildet. ICF (International Coach Federation) ist der weltgrößte Coaching-Verband mit strengen Richtlinien und Qualitätskontrollen. Mein Ziel ist die Zertifizierung zum ACC (Associate Certified Coach). Das gibt Ihnen die Sicherheit, nach allgemein anerkannten und bewährten Vorgehensweisen gecoacht zu werden.